ANGEBOTSNAME: Dr. Peters DS 139 Flugzeugfonds XIII
MINDESTBETEILIGUNG: 10.000 Euro (zzgl. 5% Agio)
AUSSCHÜTTUNG: Es sind Aussch+ttungen von 7,25% p.a. für 2012 bis 2027, 9,00% p.a. für 2023 bis 2026
und 15,00% p.a. für 2027 bis 2028
jeweils bezogen auf die Beteiligungssumme (ohne Agio). Die Auszahlungen erfolgen planmäßig nachjährig im jeweiligen Folgejahr und beinhalten teilweise Rückzahlungen des Beteiligungskapitals. Die prognostizierte Gesamtauszahlung beträgt rund 220,2% (vor Steuern) bezogen auf die jeweilige Beteiligungssumme (ohne Agio) gemäß den Annahmen der Prognoserechnungen; die Gesamtauszahlung beinhaltet das Liquiditätsergebnis aus dem Ende 2028 angenommenen Verkauf des Flugzeuges (unterstellter Veräußerungserlös USD 61,03 Mio.).
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Anleger beteiligen sich an der Beteiligungsgesellschaft für eine gesellschaftsvertraglich vereinbarte Mindestlaufzeit bis zum 31.12.2028.
FINANZIERUNG: Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 171,2 Mio. Euro. Dieses wird zu 69,12 Mio. Euro (ca. 40,4%) aus dem Beteiligungskapital dargestellt. Hinzu kommt ein Bankdarlehen in Höhe von bis zu 138 Mio.
USD. Die Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG hat am 27. Oktober 2011 gegenüber der Beteiligungsgesellschaft eine Kapitalschließungsgarantie in Höhe von planmäßig 69,15 Mio. Euro abgegeben.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der beteiligt sich als Kommanditist / Treugeber an eine vermögensverwaltende Beteiligungsgesellschaft mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gemäß §21 Abs. 1 Satz 1 Ziffer 1 EStG (langfristiges Verleasen des Flugzeuges) und aus Kapitalvermögens gemäß §20 Abs. 1 Ziffer / EStG (verzinsliche Anlage der Liquiditätsreserve). In den Anfangsjahren werden nur aus der verzinslichen Anlage der Liquidität positive Einkünfte erzielt. Unter den Voraussetzungen des §23 EStG in der derzeit gültigen Fassung, ist der für das Jahr 2026 prognostizierte Veräußerungsgewinn für Anleger, die ihren Anteil im Privatvermögen halten, steuerfrei.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der A380-800 ist das neuentwickelte Großraumflugzeug des Herstellers Airbus und verfügt in der Air France 4-Klassen-Konfiguration über eine Kapazität von 516 Sitzplätzen. Der Kaufpreis beträgt 50 Mio. Euro plus 144 Mio. USD.
FONDSMANAGEMENT: Seit mehr als 35 Jahren konzipiert, platziert und managt die Dr. Peters Gruppe erfolgreich geschlossene Fonds. Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund und Hamburg wurde 1960 gegründet und gehört zu den ältesten sowie größten inhabergeführten Initiatoren geschlossener Fonds in Deutschland. Geschäftsgegenstand ist die Gründung und Verwaltung von Publikums-Gesellschaften, die unter dem Markennamen DS-Fonds bekannt sind. DS steht für die Produktphilosophie "Dynamik & Sicherheit". Unter "Dynamik" versteht Dr. Peters die Anpassung von Einnahmen an Lebenshaltungskosten sowie Produkte, die sich aus dynamischen Märkten ableiten. Mit "Sicherheit" verbindet das Emissionshaus das Bestreben, die Fondsprodukte und damit das Kommanditkapital der Anleger so weit wie möglich vor Risiken über erstklassige Geschäftspartner sowie Verträge und Versicherungen abzusichern. Der erste Fonds wurde 1975 platziert. Heute umfasst das DS-Fondsportfolio 140 aufgelegte Fonds. Die Investitionsschwerpunkte bilden Schiffsbeteiligungen, geschlossene Immobilienfonds im In- und Ausland sowie der Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen. In 2007 erweiterte die Dr. Peters Gruppe die Investitionsfelder um das Segment der Flugzeugfonds und konnte sich hier als Marktführer etablieren. Schiffsbeteiligungen werden mit innovativen Konzeptionen erfolgreich seit 1990 platziert. Sie bilden heute den Investitionsschwerpunkt des Unternehmens. Bisher wurden mehr als 75 Schiffsfonds initiiert. Damit zählt Dr. Peters zu den größten deutschen inhabergeführten Schiffsinitiatoren und betreut für seine Anleger an der Gesamttonnage gemessen die größte Handelsflotte Deutschlands und eine der größten Tankschiff-Flotten der Welt.
In dem breit diversifizierten Immobilienportfolio liegen die Investitionsschwerpunkte in den Segmenten Bürogebäude, Hotelimmobilien sowie Gewerbe- und Sozialimmobilien. Bisher investierte die Dr. Peters Gruppe cirka 6,56 Mrd. Euro in Flugzeuge, Schiffe, Immobilien, den Zweitmarkt von US-Lebensversicherungen. Das von mehr als 80.000 Beteiligungen eingezahlte Eigenkapital beträgt rund 3,18 Mrd. Euro.
VERMIETUNG: Das Beteiligungskonzept basiert grundlegend auf dem abgeschlossenen langfristigen Leasingvertrag mit Air France. Die Leasingnehmerin Air France, die zur Air France-KLM-Gruppe gehört, ist eine der führenden Fluggesellschaften Europas. Der französische Staat hält derzeit an der Air France-KLM-Gruppe eine Beteiligung von 16%. Der langfristige Leasingvertrag mit Air France mit einer festen Grundlaufzeit von 10 Jahren macht die Beteiligungsgesellschaft in diesem Zeitraum weitgehend unabhängig von den Schwankungen des Chartermarktes und schafft eine entsprechende Prognosesicherheit in Bezug auf die Einnahmen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die
Luftfahrt ist seit ihrem Bestehen eine starke Wachstumsbranche. Durch
das weltweit wirtschaftliche Wachstum, die weitere Integration der
Weltwirtschaft sowie die verbreitete Nutzung des Flugzeuges als
Transportmittel wird sich gemäß Prognosen von Boeing und Airbus das
Passagieraufkommen bis zum Jahr 2025 mehr als verdoppeln. Entsprechend
wird der Bedarf an Flugzeugen in den nächsten Jahren erheblich steigen.
Die weltweite Flugzeugflotte umfasste im Jahr 2005 17.330 Flugzeuge,
gemäß Boeing wird im Jahr 2025 ein Flottenbedarf von 35.970 Flugzeugen
erwartet.
Die Investition in Flugzeuge bietet heute ähnliche
Chancen und Risiken wie eine Schiffsbeteiligung mit Langfristcharter.
Zum langfristigen Leasingvertrag und einem erstklassigen Leasingnehmer
kommt noch positiv hinzu, dass die Betriebskosten während der
Leasingvertragslaufzeit komplett vom Leasingnehmer übernommen werden.
Damit entfällt das Betriebskostenrisiko für den Anleger während der
Festlaufzeit des Leasingvertrages. Darüber hinaus ist die Luftfahrt
eine Wachstumsindustrie.
Keine Fluggesellschaft kann und will es sich
leisten, Flugzeuge länger als unbedingt nötig unproduktiv am Boden
stehen zu lassen. Um das zu vermeiden, hat sich in den vergangenen
Jahren ein Markt für Reservetriebwerke entwickelt, die dann eingesetzt
werden, wenn die Triebwerke eines Flugzeuges zur Wartung müssen. Auch
dieser Markt wächst stetig mit der Zunahme des internationalen
Luftverkehrs. Diese Fonds haben in der Regel kürzere Laufzeiten als
Flugzeugfons und weisen einen breiten Mieter-Mix auf.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.